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Gegen Diebstahl versichern

Versicherung gegen Diebstahl – das müssen Sie beachten

Bei einem Diebstahl geht es oftmals blitzschnell – eine Sekunde nicht aufgepasst und das Handy ist weg. Das haben Sie vielleicht selbst auch schon erfahren müssen. Noch ärgerlicher ist es, wenn Sie nach einem Diebstahl feststellen, dass Sie ungenügend versichert waren. Dann haben Sie nicht nur den Ärger, sie müssen auch den finanziellen Schaden alleine tragen und erhalten keine Entschädigung von einer Versicherung. Dass der Übeltäter gefasst wird und Sie das gestohlene Gut zurückerhalten, ist leider selten der Fall. Doch was müssen Sie bei der Diebstahl Versicherung beachten? In diesem Ratgeber erfahren Sie es.

Die verschiedenen Arten von Diebstahl

Versicherungen unterscheiden verschiedene Arten von Diebstahl. Je nachdem, wie und wo Ihnen etwas gestohlen wurde, ist in manchen Fällen der Versicherungsschutz unterschiedlich. Zum einen gibt es den einfachen Diebstahl auswärts. Das bedeutet, dass Ihnen etwas gestohlen wird, während Sie unterwegs sind. Das kann im Zug sein, wenn Sie Ihre Tasche einen Moment unbeaufsichtigt lassen und dann Ihr Handy und Ihr Laptop weg sind. Beim einfachen Diebstahl zu Hause ist es ähnlich. Sie lassen Ihre Haustür einen Moment offen. Ein Dieb ergreift die Gelegenheit, geht hinein und stiehlt Ihnen etwas. Bei einem einfachen Diebstahl nimmt Ihnen jemand etwas weg, ohne dass der Dieb Gewalt anwendet oder androht.

Welche Arten von Diebstahl bei der Hausratversicherung enthalten sind

Sie haben bereits eine Hausratversicherung abgeschlossen? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass einige Arten von Diebstahl darin schon enthalten sind. Am besten sehen Sie in Ihrer Police nach oder fragen bei Ihrer Versicherung nach. Im Normalfall ist dies beim einfachen Diebstahl zu Hause, bei einer Beraubung und beim Einbruchsdiebstahl der Fall. Bricht ein Dieb in Ihr Haus ein und zerschlägt dafür ein Fenster, ersetzt die Hausratversicherung nicht nur die gestohlenen Gegenstände. Sie zahlt auch die Reparatur des Fensters, das zu Bruch gegangen ist.

Nicht versichert ist bei der normalen Hausratversicherung der einfache Diebstahl auswärts. Dafür müssen Sie eine Zusatzversicherung abschliessen.

Geld Diebstahl – ein Sonderfall

Nimmt Ihnen ein Dieb Ihr Handy oder Ihren Laptop weg, wird Ihnen von Ihrer Versicherung der gestohlene Gegenstand ersetzt, sofern Sie über eine entsprechende Versicherung verfügen. Wird hingegen Geld gestohlen, ist dies immer ein Sonderfall. Es ist nur versichert, wenn Sie Opfer eines Einbruchdiebstahls oder einer Beraubung geworden sind. Bei einem einfachen Diebstahl erhalten Sie Ihr gestohlenes Bargeld von der Hausratversicherung oder von der Zusatzversicherung «einfacher Diebstahl auswärts» nicht ersetzt. Auch um Geld gegen Diebstahl zu versichern, ist eine zusätzliche Versicherung nötig.

Bei einem Einbruch hingegen sind Geldwerte mitversichert. Gedeckt sind im Normalfall Geldwerte nur bis 5’000 Franken und Schmuck bis 30’000 Franken. Haben Sie mehr Bargeld, müssen Sie sich einen Kassenschrank von mehr als 100 Kilogramm oder einen eingemauerten Tresor anschaffen. Dann werden Ihnen von vielen Versicherungen bei einem Einbruch Bargeld für bis zu 20’000 Franken und Schmuck bis zu einem Wert von 100’000 Franken ersetzt.

Suisseguide.ch – Seit 1997

In der Schweiz ist der Wettbewerb der Krankenkassen nicht nur gross, sondern auch spürbar. Oft hat man als Laie das Gefühl gut aufgehoben zu sein und scheut einem Wechsel. Die meisten Personen in der Schweiz zahlen jedoch zu viel Prämien, da nicht jede Person die gleichen Leistungen beziehen müsste. Prämien zu vergleich lohnt sich also!

Diebstahl Fahrrad: Hausratversicherung oder separat versichern?

Haben Sie ein einfaches Fahrrad, mit dem Sie hin und wieder ins Dorf zum Einkaufen fahren, ist dieses bei der Hausratsversicherung versichert. Wenn Sie hingegen ein E-Bike besitzen, müssen Sie dieses separat gegen Diebstahl versichern lassen. Auch wenn das Fahrrad mehr wert ist als 2’000 Franken, klären Sie am besten ab, ob Sie das Fahrrad in Ihre Hausrat- und Zusatzversicherung aufnehmen oder ob Sie Ihr Fahrrad separat versichern sollten.

Diebstahl Versicherung Handy und Diebstahl Versicherung Laptop: Gute Idee oder Unsinn?

Beim Kauf eines neuen Handys wird den Käufern oft eine Handyversicherung angeboten. Dies ist aber im Normalfall keine Diebstahl-Versicherung des Handys. Wollen Sie Ihr Smartphone gegen Diebstahl versichern, ist oftmals noch eine Zusatzversicherung nötig. Die normale Handyversicherung deckt nur Wasser- und Elementarschäden ab. Solche Versicherungen sind oftmals teurer, als wenn Sie das Handy in Ihre Hausratversicherung aufnehmen. Das Gleiche gilt oftmals auch für den Laptop. Die bezahlen für die meisten solchen Versicherungen viel zu viel Prämie. Es ist jedem davon abzuraten, sich vom Verkäufer beim Kauf eines Handys oder eines Laptops

Prämien vergleichen lohnt sich

Bevor Sie eine Versicherung gegen Diebstahl abschliessen, sollten Sie mit dem Prämienrechner von Suisseguide die verschiedenen Versicherungsprämien vergleichen. Oder kontaktieren Sie uns und Sie erhalten eine kostenlose Beratung und auf Wunsch ein unverbindliches Angebot.

Fazit: Gegen Diebstahl versichern – aber richtig

Es ist wichtig, sich gegen Diebstahl zu versichern, damit Sie nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Dabei sollten Sie aber genau abklären, was Sie genau besitzen, was versichert werden soll und welche Werte und Gegenstände bereits in Ihrer Hausratversicherung enthalten sind. Im Einzelfall benötigen Sie eine eingehende Beratung, um herauszufinden, ob sich eine Erhöhung des versicherten Hausrats bei der bereits bestehenden Versicherung, eine Zusatzversicherung oder eine separate Versicherung gegen den Diebstahl von bestimmten Gegenständen, wie etwa Ihr E-Bike, für Sie am besten lohnt.

Dentalhygiene

Das schönste Lächeln kommt vom Herzen. Doch auch ein warmherziges und schönes Lächeln muss gepflegt werden. Um sicher zu gehen, dass man auch noch im hohen Alter problemlos in einen Apfel beissen kann. Damit die Zähne noch lange erhalten bleiben, empfiehlt es sich mindestens einmal pro Jahr zur Dentalhygienik zu gehen.

Bei jeglicher Art von Zahnbehandlungen spricht man in der Dentalhygiene von Taxpunkten, welche je nach Zahnarztpraxis variieren können. Diese Taxpunkte bestimmen letzendlich die Gesamtkosten einer Zahnbehandlung. Der Zahnarzt legt den Taxpunktwert selbst fest. Dieser Taxpunktwert wird dann mit dem
Grundwert der Behandlung multipliziert und somit kommt man auf den Endbetrag. Der durchschnittlich gesamtschweizerische Taxpunkt liegt bei 3.70 CHF /TP

Teure Zahnarztkosten kann man mit einer frühzeitigen Zahnzusatzversicherung geschickt umgehen. Hier empfiehlt es sich, eine solche Zahnzusatzversicherung bereits im Kindesalter, sogar schon bei Neugeborenen abzuschliessen. Ratsam ist es eine solche Zahnzusatzversicherung mindestens bis zum Jugendalter fortzuführen, um bei Zahnkorrekturen oder Spangen nicht mit hohen Kosten konfrontiert zu werden.

Natürlich ist es auch für Erwachsene, welche bis anhin keine Zahnzusatzversicherung beansprucht haben, ratsam eine solche abzuschliessen und mindestens einmal im Jahr die Dentalhygienik aufzusuchen. Unsere Berater geben Ihnen gerne weitere Auskünfte zu diesem Thema und suchen für die Zahnzusatzversichung, die zu Ihnen und Ihrer Familie passt!

Kontaktieren Sie uns jetzt telefonisch oder über unser Kontaktformular.

Privatversicherung

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Für alle in der Schweiz wohnhaften Personen, besteht die Möglichkeit sich durch die gesetzliche Krankenversicherung versichern zu lassen oder auf die private Krankenversicherung zurückzugreifen. Der Unterschied zwischen den zwei Formaten ist nicht bei den Leistungen der Grundversicherung erkennbar, viel eher unterscheiden sich die Kosten hinsichtlich der Prämienhöhe.

Die private Versicherung ist bei den Versicherungsgesellschaften mit deutlich höheren Kosten verbunden. Zusätzlich bietet die Privatversicherung für die Leistungen, die bei den Zusatzversicherung aufgelistet werden, ein voluminöses Angebot. Doch welche sind die Vorteile einer Privatversicherung?

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, eine Privatversicherung abzuschliessen, so möchten wir Sie gerne im Vornhinein darauf aufmerksam machen, dass Sie sich in einen wahrhaftigen Dschungel mit endlos vielen Variationen von verschiedenartigen Prämien und Angeboten begeben.

Es empfiehlt sich deshalb, einen Experten beizuziehen, um massgeschneiderte Lösungen zu erzielen.

Die private Krankenversicherung in der Schweiz

Die privaten Krankenversicherungen in der Schweiz in ein schlechtes Licht gestellt. Dabei geht es in erster Linie nicht mal um deren Leistungen, viel mehr ärgert man darüber, dass die Findung der passenden Tarifen sich sehr schwierig gestaltet. Wer sich in der Schweiz privat versichern lässt, darf sich auf eine einwandfreie Grundversicherung und ein breites und erweitertes Angebot an Zusatzversicherungen freuen. Doch wie bereits erwähnt, ist bei der Auswahl der passenden Versicherungsgesellschaft Vorsicht geboten.

Wir von der Suisseguide.ch bieten unseren Kunden deshalb eine neutrale und umfangreiche Beratung an, bei welcher wir versuchen massgeschneiderte Leistungen und optimale Tarife zu finden und diese zu kombinieren. Die Entscheidung für die richtige Versicherungsgesellschaft und damit für Sie die optimale Lösungen, kann Ihre Haushaltskasse bereits um bis zu 1000 Franken entlasten. Deshalb möchten wir Ihnen ans Herzen legen, sich für den Wechsel der Krankenkasse genügend Zeit zu nehmen und sich von einer neutralen Stelle beraten lassen.

Private- oder gesetzliche Krankenversicherung?

Private Krankenversicherungen können einen durch die etwas chaotischen Tarifstrukturen leicht verwirren. Dennoch bringen diese aber viele Vorteile mit sich. Eine Privatversicherung hat beispielsweise keine deutlich erkennbaren Demografieprobleme und eine etwas sympathischere Bürokratie.

Bei einer Privatversicherung wird der Versicherte mit hoher Priorität wahrgenommen. Zudem gestaltet sich die Nutzung der Versicherungsbeiträge effizienter, wodurch man von einer grösseren Behandlungsspanne profitieren kann.

Wer sich also privat versichern lässt, kann oftmals gutes Geld sparen ohne auf Leistungen verzichten zu müssen. Ob bei der Grundversicherung oder bei den zahlreichen Zusatzversicherungen, bei den privaten Krankenversicherungen lässt sich mit dem richtigen Abschluss, richtig sparen.

Haben Sie einmal die für Sie massgeschneiderte Privatversicherung gefunden, dürfen Sie nicht auf dieser ruhen. Den der Versicherungsmarkt ist wie jeder andere Markt sehr dynamisch und stetig auf neue Trends aus. Deshalb empfiehlt es sich, einen Vergleich von Zeit zu Zeit vorzunehmen und eine Expertenmeinung beizuziehen.

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen – welche Voruntersuchungen zahlt die Krankenkasse?

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Wird eine Krebserkrankung rechtzeitig entdeckt, steigen die Heilungschancen enorm an. Eine frühzeitige Entdeckung von Tumoren kann sogar ausschlaggebend für das Überleben sein. Das macht Krebsfrüherkennungsuntersuchungen zu einem besonders wichtigen Teil des Gesundheitsmanagements. Auch bei den Präventionsanstrengungen der Krankenkassen spielt die Krebsvorsorge eine grosse Rolle. Das gilt vor allem für die Krebsvorsorge bei der frühzeitigen Erkennung von Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Darmkrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs. 

Empfohlene Krebsfrüherkennungsuntersuchungen

Je nach Geschlecht und Alter werden verschiedene Krebsfrüherkennungsuntersuchungen empfohlen: Die Krebsvorsorge bei Frauen beginnt ab 20 Jahren mit einer jährlich durchgeführten Genitaluntersuchung inklusive zytologischer Untersuchung. Ab 30 Jahren startet die Vorsorge bei Brustkrebs, ab 35 ein Untersuchung auf Hautkrebs und ab 50 beziehungsweise 55 Jahren die Darmkrebs-Untersuchung.

Bei Männern beginnen die Vorsorgeuntersuchungen mit der Hautkrebsuntersuchung ab 35 Jahren. Mit 45 kommt die Prostata- und Genitalvorsorge und ab 50 beziehungsweise 55 die Darmkrebs-Untersuchung dazu. Unabhängig davon sollte jeder selbst zu seiner Gesundheit beitragen und besonders Brust, Hoden, Haut und Genitalien durch Abtasten und Inspektion in Eigenregie kontrollieren. Wie man dabei am besten vorgeht und worauf man achten sollte, erklärt der Facharzt.

Erweiterungen zum gesetzlichen Vorsorgeprogramm

Zusätzlich zu dem, was das gesetzliche Vorsorgeprogramm umfasst, werden erweiterte Krebsfrüherkennungsprogramme angeboten. Dabei handelt es sich je nach medizinischer Einrichtung oder Arztpraxis um unterschiedliche Leistungspakete. Häufig ergänzen sie die von den Krankenkassen getragenen und empfohlenen Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen um alternative und umfassendere Verfahren. Diese rechnet der Arzt direkt mit den Patienten als individuelle Leistung ab.

Manche Krankenkassen bieten spezielle Angebote mit bestimmten Präventionsmassnahmen an. So werden etwa Auslagen für ärztliche Gesundheits-Check-ups übernommen, wenn diese ganzheitlich sind. Wer bestimmte Vorsorge-Checks wünscht, die die gesetzlich geregelte Vorsorge nicht inkludiert, kann also über eine passende Zusatzversicherung die Kosten ersetzt bekommen, was mitunter einen Wechsel der Krankenkasse notwendig macht.

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In der Schweiz ist der Wettbewerb der Krankenkassen nicht nur gross, sondern auch spürbar. Oft hat man als Laie das Gefühl gut aufgehoben zu sein und scheut einem Wechsel. Die meisten Personen in der Schweiz zahlen jedoch zu viel Prämien, da nicht jede Person die gleichen Leistungen beziehen müsste. Prämien zu vergleich lohnt sich also!

Der Krankenkassenvergleich mit dem Prämienrechner

Vor einem Wechsel der Krankenkasse sollte man sich allerdings gründlich informieren. Ein wichtiger Helfer bei der Entscheidungsfindung ist der Krankenkassenvergleich im Web, der über verschiedene Leistungen und Prämienzahlungen informiert. Ein Prämienrechner beim Krankenkassenvergleich basiert neben den erbrachten Leistungen auch auf der Beitragshöhe. Der Prämienrechner ist ein wichtiger Helfer, um die finanzielle Belastung ohne Einbussen beim Gesundheitsschutz möglichst gering zu halten. Gesundheit ist überaus wertvoll, muss allerdings auch finanzierbar sein. Das gilt auch für Vorsorgemassnahmen.

Eine wertvolle Hilfe: die Experten-Zweitmeinung

Manche Versicherungspakete inkludieren eine Experten-Zweitmeinung. Sie kann eine wertvolle Hilfe sein, wenn bei einer Vorsorgeuntersuchung Krebs oder eine Krebsvorstufe gefunden wurde. In diesem Fall kann man die empfohlenen Therapiemassnahmen durch einen in seinem Gebiet in der Schweiz führenden Spezialisten beurteilen lassen. Er oder sie stellt etwa bei Brustkrebs fest, ob die Therapie den Bedürfnissen der Patientin und dem neuesten Stand der medizinischen Möglichkeiten entspricht.

Für den Patienten bedeutet das, bei weitreichenden und schwerwiegenden Erkrankungen fundierter und klarer entscheiden zu können. Oft kümmern sich die Krankenkassen-Mitarbeiter auch um den Erstkontakt zu den Kliniken und renommierten Professoren. Anschliessend meldet sich die Klinik beim Patienten, um einen Termin für die Einholung der Zweitmeinung zu vereinbaren.

Welche Franchise ist sinnvoll?

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Die Krankenkassen bieten verschiedene Selbstbehalte für die Grundversicherung an. Erwachsene können aus den folgenden Selbstbehalten wählen: 300, 500, 1000, 1500, 2000 und 2500 Franken. Je höher die Franchise ist, desto billiger ist die Prämie, welche Sie als einen jährlichen Beitrag zahlen müssen. Oft wird die falsche Franchise in der Krankenversicherung gewählt. Dies kann innerhalb weniger Jahre unnötige Kosten verursachen. Um dies zu vermeiden, kann mit einfachen Berechnungen die richtige Franchise für Sie gefunden werden.

Franchise leicht erklärt

Sie müssen einen Teil der Kosten für einen Arzt-, Medikamenten- oder Krankenhausaufenthalt selbst tragen. Diese Kostenteilung wird als Franchise bezeichnet. Übersteigen sie diese kosten innerhalb eines Kalenderjahres, übernimmt die Krankenkasse die restlichen kosten.

Die zwei sinnvollsten Franchisen

Die zwei Franchisen von 300 Franken und 2500 Franken machen am meisten Sinn.

Wenn Sie hohe Krankheitskosten tragen müssen, lohnt sich der niedrige Selbstbehalt von 300 Franken. Wenn Sie jedoch geringe Krankheitskosten tragen, sollten Sie einen Selbstbehalt von 2.500 Franken wählen.

Personen mit einem Selbstbehalt von 2500 Franken wird empfohlen, einen kleinen Betrag für unerwartete Behandlungskosten zurückzulegen.

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In der Schweiz ist der Wettbewerb der Krankenkassen nicht nur gross, sondern auch spürbar. Oft hat man als Laie das Gefühl gut aufgehoben zu sein und scheut einem Wechsel. Die meisten Personen in der Schweiz zahlen jedoch zu viel Prämien, da nicht jede Person die gleichen Leistungen beziehen müsste. Prämien zu vergleich lohnt sich also!

Wann sollte man eine niedrige Franchise von 300 Franken wählen?

Wenn Ihre Gesundheitskosten mehr als 1500 Franken pro Jahr betragen, lohnt es sich die 300 Franken Franchise zu wählen. Ältere Personen und von Krankheit betroffene sollten immer den niedrigsten Selbstbehalt wählen.

Wann sollte man den hohen Selbstbehalt von 2500 Franken wählen?

Wenn Sie gesund sind und Ihre Arzt- und Gesundheitskosten den Jahresbetrag von 1500 Franken nicht übersteigen, wird empfohlen den höchsten Selbstbehalt zu wählen.

Priminfo – Prämienrechner

Intro

Innert wenigen Sekunden und durch die Eingabe von persönlichen Daten wie PLZ, Alter und aktuelle Krankenkasse, ermittelt die suisseguide.ch die optimale und kostenfreundliche Krankenkasse für Sie. Zudem dürfen Sie sich bei Fragen und Anregungen auf eine persönliche und neutrale Beratung durch unsere Experten freuen.

Nutzen Sie jetzt unseren Prämienrechner und wechseln Sie noch heute zu der für Sie passenden Krankenkasse.

Winterreifen Pflicht in der Schweiz

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In der Schweiz gibt es aktuell keine Pflicht, Winterreifen zu benutzen. Es müssen lediglich sichere Reifen bei der Fahrt auf öffentlichen Strassen verwendet werden. Die Bezeichnung sichere Reifen bezieht sich auf die zum Fahrzeug passende Reifendimension und auf die Tiefe des Profils. Zudem dürfen keine Beschädigungen an den Reifenflanken vorhanden sein. Diese schwächen die Reifen und können in folgenden Situationen gefährlich werden: hohe Geschwindigkeit rasante Kurvenfahrten scharfe Bremsmanöver sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist soweit alles in Ordnung.

Bei einer Fahrzeugkontrolle, die mitunter obligatorisch ist, gibt es dann keine Beanstandungen. Doch damit sollte sich kein gewissenhafter Autofahrer zufriedengeben. Es geht letztendlich um die eigene Sicherheit und um die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer. Deshalb ist es bei Fahrten unter winterlichen Bedingungen immer empfehlenswert, entweder mit Ganzjahresreifen oder mit Reifen, die speziell für den Winter hergestellt sind, zu fahren. Insbesondere bei allen Fahrten unter schwierigen Wetterbedingungen ist die Sicherheit im Strassenverkehr besonders wichtig.

Warum sind Winterpneus vorteilhaft?

Wintertaugliche Reifen bieten viele Vorteile auf nassen, glatten oder schneebedeckten Fahrbahnen. Die Laufflächen bestehen aus einer weichen Gummimischung, die auch bei niedrigen Temperaturen noch weich und griffig sind. Das Gummi ist deutlich weicher als bei Sommerreifen. Deswegen bieten die Winterpneus auch bei Minustemperaturen noch eine besonders gute Bodenhaftung.

Ein zweiter Vorteil besteht in der Gestaltung des Profils. Dieses bietet auch bei schneebedeckten Fahrbahnen einen griffigen Halt, sodass eine sichere Fahrweise möglich ist. Dieser Vorteil kommt sowohl bei der Beschleunigung als auch bei jedem Bremsvorgang zum Tragen. Wichtig ist auch eine hohe Stabilität beim Durchfahren von Kurven. Genau diese Aspekte erfüllen wintertaugliche Reifen. Das Fahrzeug bleibt mit einer sicheren Bereifung daher in jeder Situation unter Kontrolle. Dieser Aspekt ist für Fahrten während der Wintermonate immer von besonderer Bedeutung.

Insbesondere beim Bremsen kommt es manchmal auf wenige Zentimeter an. Auch dann, wenn das Fahrzeug noch voll unter Kontrolle ist, führt eine unangepasste Bereifung zwangsläufig zu einem längeren Bremsweg. Wird das Auto nicht rechtzeitig zum Stehen gebracht, entsteht ganz schnell ein Schaden. Schon eine kleine Beule im Kotflügel wird meistens teurer als ein kompletter Satz hochwertiger Reifen. Diesen Aspekt sollte sich immer jeder Autofahrer vor Augen halten.

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Fahrzeugversicherung
In der Schweiz bieten Versicherungsgesellschaften verschiedene Leistungen bei Autoversicherungen an. Ein Vergleich zeigt, dass Prämien für Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko von Versicherung zu Versicherung grosse Unterschiede vorweisen können.
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Sind Ganzjahresreifen sicher im Winter?

Im Prinzip sind auch Allwetterreifen für Fahrten im Winter nützlich. In der Vergangenheit wurde immer behauptet, dass Ganzjahresreifen im Winter nicht genug Haftung bieten und im Sommer den Kraftstoffverbrauch unnötig erhöhen. Doch diese Aussagen stimmen schon seit einer längeren Zeit nicht mehr. Die Qualität der Reifen hat sich deutlich erhöht. Fakt ist jedoch, dass die Allwetterreifen bei sehr schwierigen Fahrbahnverhältnissen nicht die gleiche Haftung aufbringen wie richtige Winterpneus.

Wer nicht unbedingt mit seinem Auto auf spiegelglatten oder schneebedeckten Strassen fahren muss, kommt mit den Allwetterreifen sicherlich gut zurecht. Jeder Autofahrer, der aber unbedingt mit seinem Fahrzeug unterwegs sein muss, sollte sich lieber für wintertaugliche Reifen von hoher Qualität entscheiden. Es gibt dabei noch einen weiteren Aspekt, der auch unbedingt zu erwähnen ist.

Reifen verschleissen nicht nur durch die Abnutzung, sondern sie unterliegen auch einem Alterungsprozess. Dieser führt dazu, dass sowohl die Flanken als auch die Laufflächen im Laufe der Zeit härter und poröser werden. Dieses Problem führt zu Rissen und erweist sich deshalb als sehr gefährlich. Deshalb wird von Fachleuten immer vorgeschlagen, Autoreifen spätestens nach sechs Jahren auszuwechseln. Das sollte auch dann geschehen, wenn das Profil noch eine ausreichende Tiefe hat. Wer nun ohnehin viele Kilometer mit seinem Fahrzeug im Jahr zurücklegt, muss meistens auch schon vor Ablauf der sechs Jahre neue Reifen kaufen. Es gibt aber auch viele Fahrzeughalter, die nur wenige Kilometer im Jahr mit ihrem Auto zurücklegen. In dem Fall wären dann die Allwetterreifen die bessere Wahl. Wer mit Winter- und Sommerreifen fährt, müsste die Reifen mitunter schon auswechseln, bevor das Profil abgenutzt ist.

Doch viel wichtiger, ob es sich um Winter-, Ganzjahres- oder Sommerreifen handelt, ist die Profiltiefe. Laut Vorschrift muss die Tiefe des Profils mindestens 1,4 Millimeter betragen. Aber auch in diesem Bereich sind sich fast alle Experten einig, dass eine solch geringe Profiltiefe zu gefährlich ist. Deshalb gibt es die Empfehlung, schon bei einer Profiltiefe von etwa 3,0 bis 4,0 Millimeter neue Reifen anzuschaffen. Die Reifen sind für die Sicherheit des Fahrzeugs von besonderer Bedeutung. Sie sind die einzigen Komponenten, die den direkten Kontakt zur Fahrbahn herstellen. Deshalb gilt es im Zweifelsfall immer, rechtzeitig die Reifen zu erneuern. Es geht nicht nur um die eigene Sicherheit, sondern um den Schutz vor Schäden bei jedem Verkehrsteilnehmer. Qualitativ hochwertige Reifen sind mittlerweile auch schon zu geringen Preisen erhältlich. Zudem sollte niemals an der Sicherheit gespart werden.

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In der Schweiz ist der Wettbewerb der Krankenkassen nicht nur gross, sondern auch spürbar. Oft hat man als Laie das Gefühl gut aufgehoben zu sein und scheut einem Wechsel. Die meisten Personen in der Schweiz zahlen jedoch zu viel Prämien, da nicht jede Person die gleichen Leistungen beziehen müsste. Prämien zu vergleich lohnt sich also!

Sind die Reifen für die Versicherung von Bedeutung?

Doch wie sieht es aus, wenn versehentlich ein Umfall passiert? Spielt die Beschaffenheit der Reifen dann auch eine Rolle für die Versicherung? Diese Frage kann mit einem ganz klaren Ja beantwortet werden. Die Sache ist allerdings etwas kompliziert. Es geht darum, wenn die Reifen bei einem Verkehrsunfall nicht in einem guten Zustand waren, kann die Versicherungsgesellschaft den Fahrzeughalter in Regress nehmen. Sofern der Unfall mit besseren Reifen nicht passiert wäre, kann der Versicherer einen Teil des Schadens vom Unfallverursacher zurückfordern.

Das gleiche Problem tritt aber auch in der anderen Richtung auf. Wenn die Reifen des Geschädigten bei einem Unfall nicht in Ordnung gewesen sind, dann kann es zu Kürzungen beim Schadensersatz kommen. Aus diesem Grund sollte jeder Autofahrer immer darauf achten, mit guten und sicheren Reifen unterwegs zu sein. Es ist äußerst ärgerlich, wenn jemand in einen Unfall verwickelt ist und hat dann obendrein noch einen finanziellen Schaden. Dadurch verteuert sich die Angelegenheit noch mehr. Aus diesem Grund sollte schon rein obligatorisch auf gute und sichere Reifen geachtet werden.

Unser Tipp zum Schluss: Sparen Sie niemals an der Sicherheit und achten Sie auf die Beschaffenheit Ihrer Autoreifen. Obwohl es in der Schweiz keine gesetzliche Winterreifen Pflicht gibt, sollten lieber geeignete Reifen verwendet werden. Damit vermeiden Sie nicht nur kostspielige Blechschäden, sondern Sie verletzen auch keine Personen im Strassenverkehr.

Wenn Sie sich ausführlicher über die Modalitäten der Versicherer informieren möchten, dann nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne, damit Sie jederzeit sicher mit Ihrem Fahrzeug unterwegs sein können.

Krankenkasse Kündigen

Intro

Oftmals ist man einfach zu bequem einen Wechsel in Erwägung zu ziehen oder fürchtet, dass ein Wechsel und eine damit verbundene Kündigung, ein Riesenstapel an Unterlagen nach sich zieht.

Schon bei der Tätigung unsers Prämienrechners, erkennen aber die meisten schon das Sparpotenzial eines Wechsels.

Wichtig ist es, die Kündigungsfrist zu beachten und einen Krankenkassen Wechsel so früh wie möglich mitzuteilen. Sollten Sie beispielsweisen die Krankenkasse am 31. Dezember kündigen wollen, so empfiehlt es sich das Kündigungsschreiben per Einschreiben bis zum letzten Arbeitstag im November bei der Krankenkasse einzusenden.

Der 31. Dezember sollte als Termin auf jedenfalls berücksichtigt werden. Natürlich können Sie sich auch während des ganzen Jahres sich für einen Wechsel schlau machen, eine Offerte beantragen und diese inklusive eines Kündigungsformulars an die Krankenkassen zusenden.

Sonderregelung

Bei einer Franchise von 300 Franken, welche nicht an einem Versicherungsmodell wie HMO oder Telmed angekoppelt ist, besteht die Möglichkeit hier die Grundversicherung auf den 30. Juni zu kündigen.

Input

Die Kündigung der bisherigen Krankenkasse und der dazugehörige Wechsel der Grundversicherung kann nur dann stattfinden, wenn keine Zahlungen/Prämien offen sind.

Die gesetzlich geregelte Grundversicherung können Sie problemlos kündigen, um zu einer kostengünstigen Krankenkasse zu wechseln. Die Krankenkasse muss Sie bei der Grundversicherung annehmen. Bei der Zusatzversicherung sieht dies etwas anders aus. Sind Sie beispielsweise mit den Zahlungen im Verzug, so darf die Krankenkasse die Leistungen einstellen und Ihnen kündigen.

Zudem gelten bei einer Kündigung der Zusatzversicherung die Versicherungsbedingungen der Krankenkassen. Diese können von Krankenkasse zu Krankenkasse sehr unterschiedlich sein.

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In der Schweiz ist der Wettbewerb der Krankenkassen nicht nur gross, sondern auch spürbar. Oft hat man als Laie das Gefühl gut aufgehoben zu sein und scheut einem Wechsel. Die meisten Personen in der Schweiz zahlen jedoch zu viel Prämien, da nicht jede Person die gleichen Leistungen beziehen müsste. Prämien zu vergleich lohnt sich also!

So funktioniert:

SuisseGuide berechnet in nur 30 Sekunden die günstigste Krankenkasse für Ihr Alter, Wohnort und der Ziel-Konfiguration. Kostenlos und einfach finden wir für Sie die passende Option und auf ihr Wunsch können Sie eine nicht feststehende Offerte verlangen

Was müssen Sie beachten?

Die Kündigung der bisherigen Krankenkasse und der dazugehörige Wechsel der Grundversicherung kann nur dann stattfinden, wenn keine Zahlungen/Prämien offen sind.

Die gesetzlich geregelte Grundversicherung können Sie problemlos kündigen, um zu einer kostengünstigen Krankenkasse zu wechseln. Die Krankenkasse muss Sie bei der Grundversicherung annehmen. Bei der Zusatzversicherung sieht dies etwas anders aus. Sind Sie beispielsweise mit den Zahlungen im Verzug, so darf die Krankenkasse die Leistungen einstellen und Ihnen kündigen.

Zudem gelten bei einer Kündigung der Zusatzversicherung die Versicherungsbedingungen der Krankenkassen. Diese können von Krankenkasse zu Krankenkasse sehr unterschiedlich sein.

Nehmen Sie sich kurz Zeit und vergleichen Sie kostenlos mit dem Prämienrechner von Suisseguide Ihre bestmögliche Versicherung.

Krankenkasse – HMO Modell

Das HMO Modell

In der Grundversicherung bietet das HMO Modell eine attraktive Möglichkeit für Sie, um Geld zu sparen. Inwiefern Sie durch einen Krankenkassenwechsel profitieren können und was Sie zum HMO Modell wissen sollten, wird nachfolgend für Sie zusammengefasst.

Um was handelt es sich bei dem HMO Modell?

HMO steht für “Health Maintenance Organisation” beziehungsweise Gesundheitserhaltungsorganisation. Es handelt sich hierbei um ein spezifisches Versicherungsmodell der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Dieses kann als Alternative für den Standard-Versicherungstarif der Grundversicherung angesehen werden. Das Ziel des HMO Modells besteht grundsätzlich darin, Ihre Versicherungskosten zu senken und diese im Krankheitsfall nicht in die Höhe schießen zu lassen.

Wie funktioniert das HMO Modell?

Die Funktion des HMO Modells ist simpel: Im Krankheitsfall wenden Sie sich als Versicherter zuerst immer an eine bestimmte HMO Praxis. Diese wird mit dem Abschluss des HMO Modells in Ihrer Grundversicherung festgelegt. Sie wenden sich also bei sämtlichen Belangen zuerst an die festgelegte HMO Praxis. Ausnahmen gibt es dennoch: Dazu zählen in der Regel Notfälle, gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen, welche einmal im Jahr stattfinden sowie Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt. Jedoch können diese Ausnahmen je nach Krankenversicherung auch variieren, denn jede Schweizer Krankenversicherung hat etwas Spielraum, wenn es um die Festlegung der Konditionen im HMO Modell geht.

Die Prämien des HMO Modells

Der Grund für das HMO Modell liegt grundsätzlich in den Versicherungsprämien, welche innerhalb dieses Modells deutlich geringer ausfallen als bei anderen Versicherungstarifen. Das liegt daran, dass Sie mit dem HMO Modell in Ihrer Wahl der Praxis beziehungsweise der Ärzte stärker eingeschränkt werden. So fallen die Prämien für das HMO Modell um bis zu 25 % geringer aus als bei anderen Versicherungstarifen der Grundversicherung.

Was hat es mit den HMO Praxen auf sich?

Sie sind mit dem HMO Modell automatisch an bestimmte HMO Praxen gebunden. Bei einer HMO Praxis handelt es sich um eine Gruppenpraxis, in welcher sich meist Allgemeinärzte, Fachärzte und Therapeuten befinden. Daher werden in einer solchen HMO Praxis verschiedene Leistungen abgedeckt, welche für die Bedürfnisse der meisten Patienten ausreichend sind. Jede HMO Praxis weist außerdem ein bestimmtes Einzugsgebiet auf.

Vor – und Nachteile des HMO Modells

Der größte Vorteil des HMO Modells liegt auf der Hand: Sie sparen Kosten und haben somit mehr Geld für andere Belange zur Verfügung. Die Versicherungsprämien in der Schweiz können mitunter sehr hoch ausfallen und so bietet Ihnen das HMO Modell eine willkommene Alternative mit einer Ersparnis von bis zu 25 %. Die durchschnittliche Ersparnis liegt bei 20 %. Solch eine Ersparnis lässt sich bei kaum einem anderen Versicherungstarif vorfinden. Weiterhin wird Ihnen mit dem HMO Modell fix ein Arzt zugeteilt. Dieser ist Ihr ständiger Ansprechpartner und kennt Sie und Ihren Gesundheitszustand ganz genau. Dadurch kann dieser bei bestimmten Beschwerden sogar schneller und besser reagieren als ein Arzt, welcher Sie noch gar nicht kennt. Darüber hinaus bieten HMO Praxen Ihnen eine optimale Infrastruktur für komplexe Behandlungen, denn neben Ärzten und Therapeuten verschiedener Fachbereiche bieten HMO Praxen auch Gerätschaften verschiedener Fachbereiche an einem Ort. Darüber hinaus erhalten Sie trotz der geringeren Versicherungskosten einen ähnlichen Leistungsumfang wie in einem kostspieligeren Tarif der Grundversicherung.

Der größte Nachteil des HMO Modells liegt in Ihren Freiheiten, denn diese werden mit dem speziellen Versicherungstarif eingeschränkt: Sie müssen sich in jedem Krankheitsfall an Ihren zugeteilten HMO Arzt beziehungsweise Ihre HMO Praxis wenden und haben nicht die Möglichkeit, einen anderen Arzt beziehungsweise eine andere Praxis aufzusuchen. Suchen Sie einen nicht zugeteilten Arzt auf, so übernimmt Ihre Krankenversicherung nicht die Kosten. Außerdem kann es auf dem Land schwierig werden, eine HMO Praxis in der Nähe zu finden. In der Stadt hingegen stellt dies kein Problem dar.

Krankenkassenvergleich – jetzt ohne großen Aufwand einen Krankenkassenwechsel durchführen!

Mit dem HMO Modell erhalten Sie bei jeder Krankenversicherung die identischen Leistungen. Jedoch können sich die Versicherungsprämien stark unterscheiden, sodass Sie bei einigen Krankenversicherungen eindeutig Geld sparen können. Mit unserem Krankenkassenvergleich zeigen wir Ihnen daher, welche Krankenkassen sich für Ihre individuellen Anforderungen besonders gut eignen und dazu besonders günstig sind. Nutzen Sie unseren Krankenkassenvergleich, wenn Sie ohne Zeitaufwand einen Krankenkassenwechsel durchführen möchten, mit welchem Sie bei der Versicherungsprämie sparen können!

Rechtsschutz – rund ums Wohnen

Warum sich die Rechtsschutzversicherung lohnt

Eine Rechtsschutzversicherung ist in vielen Bereichen die geeignete Lösung, um Ihre Rechte angemessen in die Tat umzusetzen. Bezüglich der Immobiliennutzung ist eine derartige Absicherung entscheidend, sodass sich Wohneigentümer vor ungerechtfertigten Entscheidungen wie beispielsweise einer Kündigung schützen können. Als Mieter ist es aus diesem Grund wichtig, rechtlich abgesichert zu sein und sich vor illegitimen Entscheidungen zu bewahren.

In diesen Bereichen hilft der private Rechtsschutz

Für Rechts- und Streitfälle rund um das Mietrecht steht Ihnen eine entsprechende Rechtsschutzversicherung zur Verfügung, durch die rechtliche Auseinandersetzungen kein kostspieliges Problem mehr darstellen. Dies kann zum Beispiel bei Nachbarschaftskonflikten, bei Ärger mit der Versicherung sowie bei weiteren Störfällen im Mietrecht geschehen.

Ungerechtfertigte Forderungen gehören somit der Vergangenheit an, sodass Sie die finanziellen Risiken eines Rechtsstreits nicht auf sich nehmen müssen. Für Nachfragen in diesem Bereich haben Sie in der Regel einen telefonischen Ansprechpartner, der Sie über besondere Situationen informiert und Ihnen bei allen Rechtsfragen angemessen zur Seite steht.

Auf diese Leistungen können Sie sich verlassen

Eine Rechtsschutzversicherung für Hauseigentümer kommt auch für Fälle auf, in denen die Haftpflichtversicherung Dritter nicht zahlt. Vor allem in einem Mietverhältnis ist dies entscheidend, damit Sie nicht durch hohe Modernisierungskosten belastet werden, die als Renovationen umgesetzt werden sollen. Ein rechtlicher Partner sorgt in diesem Fall für eine juristische Klärung dieses Verfahrens, sodass sich finanzielle Belastungen vermeiden lassen.

Nicht nur für Klagen gegen den Vermieter, sondern auch bei Diebstahl und Beschädigung sind Sie durch einen derartigen Rechtsschutz auf der sicheren Seite. Trotz der zahlreichen Vorteile für Mieter können allerdings auch Vermieter von einem derartigen Rechtsschutz profitieren und rechtliche Forderungen durchsetzen. Hierfür ist jedoch ein entsprechender Zusatzbaustein erforderlich, durch den Sie in Ihrer Funktion als Vermieter von einem ganzheitlichen Service profitieren können.

Lassen Sie sich diesbezüglich einfach jetzt von uns beraten und schützen sich vor ungerechtfertigten Forderungen. Wir führen den Vergleich der unterschiedlichen Offerten für Sie durch und stellen Ihnen anschließend das optimale Ergebnis zur Verfügung. Rund ums Wohnen sind Sie durch die passende Versicherung in dieser Hinsicht ideal abgesichert.

Mit dem RechtsschutzVergleich findet jeder Kunde seine passende, und zudem äußerst günstige Versicherung.